Die Evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Bremen-Blumenthal ist eine Gemeinde der Bremischen Evangelischen Kirche. Zu uns gehören ca. 1600 Gemeindeglieder – diese wohnen nicht nur rund um den Kirchturm, sondern auch in anderen Stadtteilen Bremens und „umzu“. Dies liegt daran, dass jede/r die Möglichkeit hat, sich in eine Gemeinde seiner/ihrer Wahl umzumelden. Davon machen viele Menschen Gebrauch und fühlen sich zu unserer Gemeinde zugehörig. U.a. auch deshalb, weil wir eine ‚evangelisch-reformierte‘ Kirchengemeinde sind. Aber was steckt dahinter . . .   Was bedeutet eigentlich „refomiert“? Wie organisieren wir uns innerhalb der Gemeinde? Was ist uns besonders wichtig?

 

Reformiert

Was bedeutet eigentlich reformiert? Eine Annäherung oder vielleicht einfach nur: " Reformiertsein ist eher eine Haltung und Verhaltensweise als eine Konfession. Die besonderen Merkmale dieser Haltung sind Offenheit für Gott und für die Not des Nächsten (...)."

Umweltschutz

Das Projekt „Grüner Hahn“ bietet die Möglichkeit, bereits bestehende oder geplante Einzelaktivitäten zum Umwelt- und Klimaschutz in ein Gesamtsystem einzufügen. Es reicht von Verbrauchsanalysen über Bewusstseinsbildung und Kooperationen bis zu konkreten technischen oder baulichen Veränderungen. Was tun wir? Was wollen wir?

Theologie

Unser theologisches Profil folgt in seiner Gliederung dem Namen der Gemeinde: Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Bremen-Blumenthal.

Aufbau / Struktur / Gremien

Welche Aufgaben hat der Kirchenrat? Was ist der Gemeindekonvent? Wie arbeiten unsere Gremien zusammen? Eine Übersicht.

Ehrenamtlicher Helferkreis

Zeitschenker/innen gesucht!  11 Zeitschenkerinnen sind mittlerweile im „Ehrenamtlichen Helferkreis“ aktiv. Sie übernehmen verschiedene Aufgaben in der Gemeinde, z.B. den sonntäglichen Küsterdienst, das Café der Begegnung, Feste in der Gemeinde, Geburtstagsbesuche von Gemeindegliedern ab dem 80. Lebensjahr (sofern der Pastor verhindert ist) und Verteilen von Begrüßungsschreiben für Gemeindeglieder, die neu zugezogen sind. Hier einmal genauer die hauptsächlichen Aufgaben im Küsterdienst: Vor dem Gottesdienst Tische eindecken, Kaffee u. Tee kochen, Kirche aufschließen, Beleuchtung einschalten, Mikrofonanlage einstellen, prüfen, ob die Glocken angestellt sind, Kerzen anzünden, Gottesdienstbesucher am Eingang begrüßen, Gesangbücher austeilen, Kollekte einsammeln. Nach dem Gottesdienst: Kirche wieder zuschließen, Kollekte zählen, nach dem Kaffeetrinken alles abräumen und den Geschirrspüler anstellen. Weiterhin werden Tauf- und Abendmahlsgottesdienste (Taufbecken schmücken, Abendmahlsgeschirr in die Kirche bringen, Brot schneiden, Saft eingießen) auch von den Zeitschenkerinnen im „EHK“ mit vorbereitet. Wir suchen weiterhin immer wieder Menschen, die unserer Gemeinde Zeit schenken möchten. Es würde z.B. auch schon reichen, wenn jemand Teilbereiche aus dem Küsterdienst übernehmen könnte. Zum Beispiel das Kaffeekochen oder Begrüßen der Gottesdienstbesucher. Schön wäre auch, wenn sich zum Beispiel jemand melden würde, der sagt: Ich übernehme hin und wieder gerne das Anstellen und Betreuung der Mikrofonanlage während des Gottesdienstes. Ganz dringend neu zu vergeben ist der Posten „Sicherheitsbeauftragte/r“, die/der überprüft, ob vorgegebene Auflagen durch die Berufsgenossenschaft und BEK in der Gemeinde erfüllt sind (z.B. Wartung der Feuerlöscher, Blitzableiter, Glocken, gibt es wackelige Geländer oder Stolperfallen). Bisher hat Manfred Hilke sich darum gekümmert. Für diese Aufgabe gibt er eine erste Einweisung, Schulung und Fortbildung erfolgen über die BEK. Wer Interesse an technischen Dingen hat, wäre hier richtig. Wenn sie jetzt neugierig geworden sind, kommen Sie einfach zu unserem nächsten Treffen. Den Termin erfahren Sie im Gemeindebüro – Tel 51702727. Ein netter Kreis erwartet Sie. Sie können sich auch vorab in einem persönlichen Gespräch mit Ingrid Biendara informieren – den Kontakt stellen unsere Mitarbeiterinnen im Gemeindebüro gerne her.